D.art
TechnoTaktil
TechnoTactil presents an alternative for perceiving digital content differently. The user touches a 12 x 15mm large surface with his/her fingers that changes form while displaying a fragment of a projected digital image. Dual axis mount makes it possible to explore digital images with this variable relief surface.
TechnoTaktil ist ein Instrument zur alternativen Wahrnehmung von digitalen Inhalten. Der Benutzer berührt mit dem Finger eine 12×15mm große Fläche, die ihre Form verändert und ein digitales Bild wiedergibt. Mittels Zweiachsenlagerung ist es möglich, mit dieser variablen Reliefoberfläche digitale Bilder zu ertasten. Fast ausschließlich werden virtuelle Welten visuell repräsentiert, wobei der optische Reiz andere Sinne weit zurück drängt. Das Projekt beschäftigt sich mit der Wahrnehmbarkeit virtueller Inhalte und deren ästhetischer Qualität, abseits der visuellen Darstellung. TechnoTaktil soll dem User eine neue Wahrnehmungsebene zur Verfügung stellen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf die taktilen und kinästhetischen Komponenten der Kommunikation mit Computern zu lenken. Haptische Reize und visuelle Formen stehen hier im Zusammenhang. Helligkeitswerte der verarbeiteten Bilder, eine optische Information, werden in eine taktile Information, ein fühlbares Relief, umgewandelt.
Hardware cheating
for Guitar Hero*
After three weeks in Japan I was obsessed with rythmgames. Back in Austria I bought “Guitar Hero”. After some hours of fun everything got serious and it wasn’t fun anymore. Always thinking of the japanese guys how mastered every level with 100%. Instead of spending hundreds of hours practising the game, I decided to build a machine which plays the hard songs for me. The setup consists of 6 liftmagnets, a simple wood board to hold the components in place, 5 photodiodes to detect the notes, darlington arrays to empower the liftmagnets, and an arduino board.
Finally the second version of the hardware cheat, which plays better than I do, is ready. The new video, beating the song I didn’t manage.
TRANSFER²


TRANSFER
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TRANSFER bezieht sich auf den gleichnamigen Begriff der Medienpädagogik, der das Maß der Auswirkungen von Medien auf reale Verhaltensweisen angibt. Im speziellen taucht der Begriff oft im Zusammenhang mit gewalthaltigen Computerspielen, wie zum Beispiel Egoshootern auf. TRANSFER ist eine Arbeit zur Selbstreflexion sowie Selbsterfahrung und soll den Betrachter dazu anregen, sich mit der durch die Medien geprägte Haltung zu Gewaltspielen kritisch auseinander zu setzen.
TRANSFER ist weiters interaktiv und soll zur Datensammlung in genannter Thematik dienen. Beim drücken des „Fingertriggers“, der Standardtaste zum Abfeuern von Waffen auf Konsolen, werden die Forcefeedbackmotoren des Gamepads aktiviert und die eingebaute Kamera schießt ein Photo des anvisierten Objekts.
Der normal vorherrschende Mangel an Empathie gegenüber virtuellen Charakteren wird im Setup von TRANSFER in Frage gestellt. Reale Menschen treten an die Stelle virtueller.
Interaktive Skulptur, 2006
TRANSFER-Live



